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1104 Steiermark führt Pflege-Regress wieder ein!

"Nur die private Pflegevorsorge schützt vor Schmälerung des Vermögens. Betroffen sind alle Generationen, da gem. ABGB sowohl Eltern für ihre Kinder, als auch umgekehrt unter klar definierten Bedingungen unterhaltspflichtig sind. - Bei überlegter Vorgangsweise lässt sich mit geringen Monatsprämien das Schreckgespenst Pflegekosten leicht in den Griff bekommen."

Ab 1.500 Euro Nettoeinkommen müssen Kinder im Anlassfall 4–10 % zu den Pflegekosten der Eltern beitragen; die Eltern umgekehrt sogar 9–15 %.

Zur Zeit gibt es in Österreich 400.000 Pflegegeldbezieher, von denen 300.000 älter als 60 Jahre sind. In den nächsten Jahrzehnten wird diese Zahl dramatisch ansteigen.

Im Jahr 2050 ist jede/r Dritte Österreicher/in älter als 60 Jahre. In vielen Fällen werden Pensionen + allfälliges staatliches Pflegegeld nicht genügen, um Haus-/Heimpflege in ausreichendem Maß sicherzustellen, d. h. die Kinder-/Enkel-generation wird zur Kasse gebeten, und zwar spätestens dann, wenn das Vermögen der Eltern für die Pflege abverbraucht wurde. Eine Besserung der Situation ist keinesfalls in Sicht, da weder Bund, Länder noch sonstige Einrichtungen über die erforderlichen Mittel verfügen.

Unser Tipp: Erörtern Sie dieses Thema im Familienverband, ziehen Sie uns zur professionellen Begleitung für Ihre Entscheidungen bei – uns stehen alle Pflegevorsorgeprodukte, die derzeit in Österreich angeboten werden, zu Vergleichszwecken zur Verfügung!